Fr. 03.03.2017 – „Think bee-när“
Die Zeitungsberichte der letzten Tage bestätigen die Befürchtungen der Community. Das Bienensterben wird aufgrund des Varroadrucks über die Herbst- und Wintermonate auf 20-25% in der Steiermark geschätzt.
Dass Honigbienen heute offenbar generell anfälliger gegenüber Krankheiten und Parasiten sind, deutet auch auf ein geschwächtes Immunsystem hin. Die anhaltend kalten Monate Jänner und Februar könnten zumindest schadensbegrenzend gewirkt haben, da unter solchen Bedingungen die Bienen „ihre Regler“ sprichwörtlich runter fahren und sich so zusammenziehen und ihre Kräfte auffrischen, was kausal wiederum zu einer Stärkung des Immunsystems führt.
In jedem Fall, wird es zukünftig eine sehr große Herausforderung sein, mit den Ablegern das Bienensterben zu kompensieren…
