Willkommen in der Weinmanufaktur SteirerBiene!

Bringt man Weißweinaromen in Form von Reinzuchthefe in Verbindung mit hochqualitativem BlütenHonig, entsteht etwas Besonderes. In diesem Fall apis aurum, zu deutsch Bienengold, in Form eines runden und gaumenumschmeichelnden HonigWeins.

In Handarbeit hergestellt, gibt es 2020 den HonigWein in zwei Gebindevarianten: Einmal als Black Edition, edel und zum Sammeln, oder für jene, die sich an der Farbe und Schönheit des Getränks erfreuen möchten, in der Transparent Edition.

SteirerBiene empfiehlt den Wein als Aperitif, oder als Digestif zu genießen, oder einfach zwischendurch 😉
Am besten kommt der HonigWein zur Geltung, wenn er ähnlich wie ein Weißwein zwischen 12 und 14°C serviert wird. Alternativ, kann apis aurum aber auch erhitzt werden und als Glühmet in der kalten Jahreszeit genoßen werden.

Vorsicht! BienenGold wurde im Norden früher als der „Trank der Götter“ bezeichnet und hat schon so manchen Wikinger niedergestreckt… alc. 15,0 %vol.

EUR 14,50 im 500 ml Gebinde (BLACK & TRANSPARENT)
EUR 12,50 im im 6er Karton (BLACK & TRANSPARENT)

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„Schwein gehabt…“

So. 13.05.2018

„…oder das Glück des Tüchtigen!“

Wenn viele Dinge zusammenkommen, Schwarm- und Brutkontrolle, Ableger bilden,  Raum geben, und und und… dann kann das Imkern im Frühjahr schon mal den Anschein von Chaos erwecken. Vor allem dann, wenn man es noch nicht mit allen Herausforderungen eines Imkerjahrs zu tun hatte, oder einfacher formuliert, eben ein Anfänger ist.

Was ist passiert?

Zur Varroavorbeugung hatte ich am Lamberg den Völkern ein Bau-/Drohnenrähmchen gegeben. Hierbei handelte es sich um ein Rämchen ohne Mittelwand, welches von den Bienen, richtig positioniert, in der Regel zur Drohnenwabe ausgebaut wird. Die Drohnenzellen bergen mehr Platz und können somit auch mehr Milben aufnehmen. Ist die Brut verdeckelt, schneidet man die Drohnenwabe aus und gibt sie den Hühnern, weil ja das wertvolle Eiweiß nicht verschwendet werden soll.

Beim Ausschneiden von zweier solcher Waben aus unterschiedlichen Völkern passierte mir ein Missgeschick. Obwohl ich beide Waben und die darauf verbliebenen „15 Bienen“ kontrollierte, schaffte ich es irgendwie trotzdem eine Königin aus einem der Stöcke zu befördern. Zum Glück, war einer meiner besten Freunde, der Kiwimann, mit am Stand am Lamberg, der sich für das Treiben am Bienenstand interessierte. Er entdeckte die sicher nicht glückliche Königin auf einem Grashalm. Schnellstens eingefangen und ein oder zwei Stoßgebete später, galt es nur noch festzustellen, aus welchem Bienenstock ich die Königin versehentlich entnommen hatte?!

Entweder beförderte ich SteirerBienen Königin Hedwig, oder Kassandra unsanft nach draußen? Da ists doch gut, dass man als Bienenpaparazzi, stets einen Schnappschuss der Lamberg Aristokraten auf seinem Smartphone hat. Schnell war Kassandra als diejenige welche identifiziert, die unsanft aus ihrer Herberge befördert wurde. Mit großen Gesten und entschuldigenden Worten beförderte ich die werte Königin wieder zurück in ihren Stock.

Auch Markus hatte dieses Wochenende zu kämpfen. Was passiert, wenn man eine Schwarmzelle übersieht, zeigen die folgenden Schnappschüsse in chronologischer Reihenfolge von links nach rechts.

Generell gilt, Schwarmzellen sollten besser nicht übersehen werden. Zudem macht es durchaus Sinn, jetzt Ableger zu bilden bzw. den Bienen auch das Gefühl zu geben „Hey, ihr habt genug Platz und es gibt auch genug zu tun„. Auch ich habe gestern und heute einige Schwarmzellen ausgebrochen. Mal schauen, ob ich auch alle erwischt habe…

Hier noch ein paar andere Eindrücke, die vom Kiwimann festgehalten wurden…

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Wer findet SteirerBienen Königin Eleonora?

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Honey 🙂

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und mehr Honig… und Pollen

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Kann gutgehen… kann aber auch schiefgehen. Besser weg damit…